Indikationen
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Hypertonie

Indikationsbezogene Mikronährstoff-Mischungen

Als Bluthochdruck wird jede die Norm überschreitende, anhaltende Steigerung des arteriellen Blutdrucks bezeichnet. Nach Definition der WHO gilt ein systolischer Blutdruck größer als 139 mmHg oder ein diastolischer größer als 89 mmHg als Hypertonie. Eine Senkung des diastolischen um 7,5 mmHg Studien zufolge senkt das Schlaganfall-Risiko um 45 %, das koronar ischämische um 30%. Hoher Blutdruck schädigt die Blutgefäße und die Gewebe sämtlicher Organe. Das Herz, Gehirn und die Nieren sind besonders gefährdet. Optimal sind 120/80 mmHg.

Regelmäßige körperliche Aktivität und Ausdauertraining wirken sich positiv auf eine Blutdrucksenkung aus, ebenso wie die Gewichtsnormalisierung. Die Einführung eines Stressmanagements ist ebenso unabdingbar wie weniger Fett essen, Kochsalz meiden, sowie mehr Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Alkohol und Zigaretten sind ebenfalls nicht förderlich.

Bei Therapie mit Diuretika sind Magnesium- und Kaliummangel von großer klinischer Bedeutung, da eine Hypomagnesiämie und-/oder -kaliämie das Auftreten kardiovaskulärer Komplikationen (z.B. Arrhythmien) sowie diuretikaasoziierte Störungen der Glucosetoleranz und des Lipidstoffwechsels begünstigt.

Ein dosisabhängiger blutdrucksenkender Effekt durch Magnesium wird in Studien beschrieben.

Ein Magnesiummangel beeinflusst ferner die Höhe des Pulsdruckes. Ein hoher Pulsdruck begünstigt das Auftreten von Hypertonie, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Untersuchungen zeigen zudem, dass die intrazelluläre Calciumaktivität im Mittelpunkt der Entstehung der Pathogenese der essentiellen Hypertonie steht.

Da eine erhöhte Calciumaktivität außer durch eine vermehrte Natriumzufuhr auch durch einen Kalium- bzw. Magnesiummangel entstehen kann, ergibt sich hierdurch ein weiterer Grund für eine Magnesiumtheapie.

Studien zufolge führt die Gabe von Kalium bei Hochdruckpatienten zur Senkung der Blutdruckwerte. Insbesondere Hypertoniker scheinen von einer zusätzlichen Aufnahme zu profitieren. Die zelluläre Kaliumversorgung ist an eine ausreichende Magnesiumversorgung gekoppelt.

Außerdem scheinen sich genügende hohe Plasmakonzentrationen von Coenzym Q10 und Vitamin C positiv auf eine Senkung des Blutdruckes auszuwirken. Omega 3 Fettsäuren wirken auf natürliche Weise blutdrucksenkend. Die Fettsäuren vermindern die Plasmaspiegel des vasokonstriktorisch wirkenden Thromboxans A2 und steigern sie die Bildung des gefäßerweiternden wirkenden Prostacyclins.

Zusätzlich wird die gefäßverengende Wirkung der Katecholamine durch den Einsatz von Omega Fettsäuren vermindert.

Eine Optimierung der Mikronährstoffversorgung bei Bluthochdruck durch Ausfüllen des Fragebogens oder durch unsere "Bluthochdruck-Vitalstoffmischung" bei my-mikronaehrstoffe trägt dazu bei dass es ihnen besser geht.

Scheuen Sie sich nicht mich anzurufen. Ich freue mich auf einen Besuch vor Ort oder online in unserer Versandapotheke www.tablettenfuchs.de.

Herzlichst
Ihr Udo Laskowski